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Wyk auf Föhr

Die Kirche von Boldixum wurde zuerst erbaut. Insbesondere bei starken Ostwinden hat man aber die Kirchenglocken in Wyk nicht mehr hören können. Um die Gläubigen des erst später entstandenen Wyk dennoch zum Gottesdienst zu rufen hat man einen Glockenturm, das heutige Wahrzeichen von Wyk, errichtet.
Der Sturmflutpfahl am Hafen von Wyk markiert die Höhe der sogenannten "Jahrhundertfluten". Der höchste bisher gemessene Wasserstand stammt vom 04. Februar 1825.
Von der Mittelbrücke aus hat man einen umfassenden Blick auf die Stadt, den Hafen, das Meer und die Halligen Oland und Langeness.
Der Leuchtturm Olhörn ist noch in Betrieb, die meisten Schiffe sind heute technisch so ausgestattet, dass sie seine Hilfe nicht mehr benötigen.
Empfehlenswert ist auch der Besuch des Nationalpark-Zentrums im Rathaus. Hier erfährt der Gast alles über die Entstehung der Insel und das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen im Lebensraum Wattenmeer.


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